Karthauses Bücherwelt …

28. Juni 2009

Neu im Regal

Einsortiert unter: Neuzugänge — Karthause @ 10:41
Tags: , ,

Gestern hatte meine Postzustellerin wieder einmal schwer zu tragen. Mein Jokers-Päckchen ist angekommen. :-D   Außerdem musste das Buch über Cosima Wagner beim Einkauf unbedingt aus der Mängelexemplarkiste befreit werden. 

Katharina Kepler – Katja Doubek

Der Apotheker – Clare Clark

Krieg - Ludwig Renn

Ich, Cosima – Joachim Köhler

Das Haus Gottes – Charlotte Lyne

Attentat – Amélie Notomb

25. Juni 2009

Lesen! Das Buch der Woche (Folge 9)

Einsortiert unter: Allgemeines — Karthause @ 18:52
Tags: , ,

In dieser Woche empfiehlt Elke Heidenreich Liebst Du mich von Luis Leante.

Kurzbeschreibung

Montse und Santiago sind achtzehn, als sie sich 1974 in Barcelona verlieben. Doch ihre Liebe scheitert an den Umständen: Sie, Tochter aus gutem Hause und er, der Automechaniker aus dem Hafenviertel – zu viel steht zwischen ihnen.

Fünfundzwanzig Jahre später entdeckt Montse, dass Santiago, ganz entgegen ihre Vermutung, noch lebt – irgendwo in der Wüste Nordafrikas. Und sie macht sich auif die Suche

Leantes Schreiben bewegt sich zwischen großen Gefühlen wie in Ondaatjes »Der englische Patient« und monumentalen Landschaftsbeschreibungen wie bei Hemingway oder Paul Bowles und erzählt die Geschichte einer Liebe, die die Zeit überdauert.

22. Juni 2009

Für Märchenfreunde

Einsortiert unter: Allgemeines — Karthause @ 20:40
Tags: ,

Gern habe ich als Kind die Märchen der Gebrüder Grimm gelesen, später habe ich sie meinem Kind vorgelesen. Konnte man danach noch den Märchenfilm bestaunen, war das wunderschön.

Zur Zeit laufen im Brandenburgischen gerade die Filmkameras. Für die ARD werden Szenen für das Märchen Rapunzel gedreht. Vom Askanierturm in der Gemeinde Schorfheide lässt die eingesperrte Schöne ihren langen Zopf herunter. Zu sehen ist der Märchenfilm im Weihnachtsprogramm 2009 der ARD.

20. Juni 2009

Neu im Regal

Einsortiert unter: Allgemeines — Karthause @ 21:33
Tags: , ,

Das Buch der Woche war Wintergewölbe von Anne Michaels. Bei Amazon-Marketplace fand ich Fluchtstücke von dieser Autorin zu einem so netten Preis, da konnte ich nicht wirderstehen. Ja, beim Buchkauf bin ich leicht zu überzeugen und in meinen Regalen ist noch Platz, gerade gab es zwei neue.


18. Juni 2009

Lesen! Das Buch der Woche (Folge 8)

Einsortiert unter: Empfehlungen — Karthause @ 12:30
Tags: , ,

Wintergewölbe von Anne Michaels ist Elke Heidenreichs Empfehlung in dieser Woche.

Kurzbeschreibung (www.amazon.de)

Vielleicht liegt es an der Weite der kanadischen Landschaft, in der sie geboren wurde, fest steht, Anne Michaels ist eine unvergleichliche Kartographin des menschlichen Gefühls.Ein Jahrzehnt haben die begeisterten Leser der Fluchtstücke auf ein neues Buch von Anne Michaels warten müssen – nun werden sie belohnt mit einem Roman von außergewöhnlicher poetischer Kraft, mit einer großen Liebesgeschichte. Sie begegnen einander in einem Fluss ohne Wasser. Jean durchstreift das verwaiste Bett des St.-Lorenz-Stroms, sammelt Pflanzen, letzte Zeugnisse einer Landschaft, die es so nicht mehr geben wird. Niemand weiß das besser als Avery, der als Ingenieur maßgeblich an der Flussbegradigung beteiligt war, und nun erst schuldbewusst die Tragweite des Eingriffs ermisst. Sie begegnen sich – es ist Liebe auf den ersten Blick. Und als Avery zu einem neuen Auftrag gerufen wird, gehen sie gemeinsam nach Ägypten, leben in einem Hausboot auf dem Nil, der hier bald zum gewaltigen Nassansee gestaut werden soll. Averys Aufgabe ist es, den Abu Simbel Tempel zu versetzen, zu bewahren vor dem Versinken in der künstlichen Flut, der ganze Dörfer zum Opfer fallen werden. Die Fragwürdigkeit dieses Rettungsaktes im Angesicht von Zerstörung und Vertreibung wird beiden mit jedem Tag deutlicher, doch Jean und Avery finden keine Sprache für ihr Unbehagen. Sie flüchten sich in die Beschwörung ihrer Nähe, ihrer Liebe. Nacht für Nacht erzählen sie einander die Geschichte ihrer Herkunft, ihrer Familien und kommen sich dabei abhanden, noch bevor sie selbst ein schwerer Verlust trifft, der alles verändert. In einer Sprache, deren poetische Intensität ihr Debüt zum Bestseller machte, erzählt Anne Michaels von Vertreibung und Neuanfang, von Trauer und Verlust und der einzig rettenden Macht der Liebe.

Über den Autor

Anne Michaels, geboren am 15. April 1958 in Toronto, unterrichtet Creative Writing an der Universität ihrer Heimatstadt.Gerhard Falkner, geboren 1951 in Schwabach, ist Lyriker, Dramatiker, Essayist und Übersetzer. Er lebte nach abgeschlossener Buchhändlerausbildung eine Zeitlang in London und veröffentlichte seit Mitte der 1970er Jahre Gedichte in Zeitschriften und Künstlerbüchern. 1981 feierte er ein Debüt mit dem Gedichtband “so beginnen am körper die tage”, das mit der Experimental- und Befindlichkeitslyrik des vorangegangenen Jahrzehnts brach. Heute lebt er abwechselnd in Weigendorf und Berlin. Falkners literarisches Werk wurde 1987 mit dem Bayerischen Staatsförderpreis und 2004 mit dem Schiller- Preis ausgezeichnet sowie 2008 mit dem Kranichsteiner Literaturpreis.

17. Juni 2009

Zitat des Tages

Einsortiert unter: Allgemeines — Karthause @ 19:45
Tags:

Mein Google zeigt mir jeden Tag ein neues Zitat von Zitate-online.de. Das vom heutigen Tag fand ich ziemlich gut.

 Waldemar Bonsels:

„Die neue Generation ist der Meinung, daß sie freier lebt als die alte. Das ist ein Irrtum. Wir bekamen unsere Prügel von den Eltern. Die Jungen beziehen sie direkt vom Leben.“

von zitate-online.de

 

 

15. Juni 2009

Autorenlesung

Einsortiert unter: Allgemeines — Karthause @ 15:44
Tags:

Am Freitag, 19. Juni 2009, findet in der Berliner Buchhandlung Leporello eine Autorenlesung statt.

Robert Löhr liest aus seinem Roman „Das Erlkönigmanöver“. Das Buch liegt bei mir bereit und ich brauche mich am Freitag nur noch auf den Weg machen und pünktlich um 19.00 Uhr am Ort des Geschehens erscheinen. Wie immer wird dies eine Lesung im kleinen Kreis, mit einem Glas Wein und netten Gesprächen mit dem Autor, den Gästen und den Gastgebern. Ich freue mich schon darauf.

14. Juni 2009

Neu im Regal

Einsortiert unter: Neuzugänge — Karthause @ 11:02
Tags: , , ,

Nachdem im Büchertreff schon einige Bücher zum Thema Impressionismus auch mein Interesse geweckt haben, Monet ist einer meiner Lieblingsmaler, habe ich auch meine Bibliothek um ein Buch erweitert:

 P1010275

Impessionismus

Martina Padberg

Gebundene Ausgabe: 288 Seiten

Verlag: Ullmann/Tandem

ISBN-13: 978-3833149382

9,95 EUR

 

 Was mir besonders an dem Buch gefällt, ist, dass es neben der Malerei auch noch die Musik, die Literatur und die Fotografie abdeckt. Darüber hinaus sind eine Vielzahl von Abbildungen enthalten. Die sind zwar nicht sehr groß, aber helfen dabei, einen guten Überblick zu erlangen.

 

 

12. Juni 2009

Lesen! Das Buch der Woche (Folge 7)

Einsortiert unter: Empfehlungen — Karthause @ 11:59
Tags: , ,

Konzert für die linke Hand von Lea Singer wird in dieser Woche von Elke Heidenreich bei Litcolony empfohlen.

Kurzbeschreibung (www.amazon.de)

Ein Ausnahmeschicksal, das jeden fasziniert, denn es ist ein einziges Trotzdem. Maurice Ravel schrieb ihm sein Klavierkonzert für die linke Hand, Prokofjew sein viertes, Richard Strauss, Hindemith und Britten komponierten für ihn. Er hatte seine rechte Hand im Großen Krieg verloren. Seine Willensstärke und Konsequenz machten Paul Wittgenstein dennoch zu einem der berühmtesten Virtuosen seiner Zeit. Paul Wittgenstein war ein ganz und gar ungewöhnlicher Mann voller Widersprüche: ein Wahrheitsfanatiker, der ein Doppelleben führte, ein katholisch getaufter Jude, der alle Juden für unehrlich hielt, ein österreichischer Patriot, der 1938 in die USA emigrieren musste, ein hochbegabter Pianist, der im Krieg den rechten Arm verlor und weiter Konzerte gab. Der umschwärmte Sohn einer Familie, die als »die Krupps der Habsburger Monarchie« galt, heiratete die blinde Tochter eines Straßenbahnschaffners. Lea Singer geht den Dramen dieses Lebens einfühlsam, klug und mit großer sprachlicher Eleganz auf den Grund. »Lea Singer versteht es, aus ihren Recherchen Honig zu saugen.« NDR

Über den Autor

Lea Singer wurde in Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaft promoviert. Sie ist Sachbuchautorin und Publizistin und lebt in München. Sie hat neben dem Prosastück Die österreichische Hure (2005) einige hochgelobte Romane geschrieben, unter anderem Die Zunge (2000), Das nackte Leben (2005) über das Schicksal und die Ehen der Constanze Mozart, Vier Farben der Treue (2006), welcher 1935 in Salzburg spielt, und zuletzt Mandelkern (Hoffmann und Campe, 2007), eine weibliche Faust-Geschichte über eine international renommierte Neurowissenschaftlerin.

8. Juni 2009

Erlend Loe – Doppler

Einsortiert unter: 2009,Belletristik — Karthause @ 17:02
Tags: , ,

Doppler

Loe, Erlend

Taschenbuch: 149 Seiten
Verlag: KiWi
ISBN-13: 978-3462039429

 

 

Andreas Doppler ist ein tüchtiger norwegischer Familienvater und ein tüchtiger Angestellter im öffentlichen Dienst. Er hat eine tüchtige Frau, tüchtige Kinder, eigentlich sind alle um ihn herum irgendwie tüchtig. Das ist auch ganz normal für ihn – bis zu dem Tag, an dem er auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad im Wald stürzt. Da liegt er leicht benommen, den Blick in den Himmel gerichtet und kommt ins Grübeln. Was bringt diese Tüchtigkeit? Am Abend geht er heim, packt ein paar Sachen und zieht in den Wald. Abgeschieden von den Menschen genießt Doppler die Einsamkeit. Aber er braucht auch Lebensmittel. Die beschafft er sich zunächst aus Düsseldorfs Keller, nachdem dieser aber seine Kellertür verschließt, muss er eine Elchkuh töten. Deren Kalb, von Doppler liebevoll Bongo genannt, wird von nun an sein ständiger Begleiter, Freund und weiches Kopfkissen. Mit dem Supermarktleiter fädelt er geschickt einen Tauschhandel (Elchfleisch gegen Magermilch) ein, so ist er seine größte Sorge los. Als er wieder versucht bei Düsseldorf an Nahrungsmittel zu kommen, erwischt dieser ihn. Aus dieser Begegnung entwickelt sich langsam eine Freundschaft. Dann kommt seine Frau, die ihn hin und wieder besucht und erzählt ihm von ihrer neuen Schwangerschaft. Bis zum Geburtstermin lässt sie ihm die Freiheit im Wald zu leben, aber im Mai soll er heimkehren. Es bleiben 6 Monate …

Wer kauzige, schrullige, eigenbrötlerische Protagonisten mag, wird Andreas Doppler lieben. Ohne Vorwarnung wird er zum Aussteiger und nimmt den Kampf gegen die Tüchtigkeit auf. Er erfreut sich an den kleinen Dingen im Leben, ein hübscher Käfer, eine schöne Abendstimmung, die Zweisamkeit mit dem verwaisten Elchkalb. Auf den ersten Blick ist dies vielleicht eine einfache, oberflächliche Geschichte. Aber beim Lesen wird einem unwillkürlich ein Spiegel vorgehalten und man, zumindest mir ging es so, erkennt eigene Lebenssituationen wieder. Doppler philosophiert über das Leben, die Suche nach Perfektion, die Politik und die eingefahren Gleise, die keiner gern verlässt. Das alles beschreibt Erlend Loe auf eine witzig-ironische Art, die einfach nur Lesespaß bereitet. Das Buch ist einfach und zeitlos geschrieben und entwickelt eine nicht vorher geahnte Gedankentiefe. Die knapp 150 Seiten sind recht schnell gelesen, aber ein kleiner Stachel ist steckengeblieben. Der Gedanke, wie man selbst mit der Zeit umgeht, oder ob Perfektion wirklich alles ist, ist nicht zu verdrängen. „Doppler“ ist ein nachwirkendes Buch.

Sehr gut gefallen haben mir die langsame Entwicklung der Freundschaft zwischen dem Hobbybastler Düsseldorf und Doppler sowie die liebenswerte Vater-Sohn-Geschichte. Einzig das Ende des Buches fand ich persönlich ein wenig zu aufgesetzt, es wirkte nicht realistisch, sondern eher etwas konstruiert.

Mein Fazit: Wer eine kurze, witzig-charmante Geschichte über den Sinn des Lebens lesen möchte, wird mit Erlend Loe’s „Doppler“ eine gute Wahl treffen. In diesem Sinne „Carpe Diem!“ und im Leben geht es um mehr als nur um die Tüchtigkeit.

 

Über den Autor

Erlend Loe, geboren 1969 in Trondheim, Studium der Literaturwissenschaften in Oslo, später an der Dänischen Filmschule in Kopenhagen und an der Kunstakademie in Trondheim. Lebt als Schriftsteller, Drehbuchautor und Übersetzer in Oslo.

6. Juni 2009

Neuerscheinungen – sehnlichst erwartet

Einsortiert unter: Neuerscheinungen — Karthause @ 11:19
Tags:

Gestern habe ich ein wenig in den Ankündigungen der Neuerscheinungen für den Herbst 2009 gestöbert und freue mich auf folgende Bücher, die ich unbedingt lesen möchte. Zum neuen Eschbach werde in Kürze noch etwas schreiben. Auf den freue ich mich ganz besonders.

 

Ein König für Deutschland – Andreas Eschbach

Erscheinungsdatum: 15.September 2009

Gebundene Ausgabe: 432 Seiten

Verlag: Lübbe

ISBN-13: 978-3785723746

19,99 EUR


Die große Welt – Colum McCann

Erscheinungsdatum: 18.September 2009

Gebundene Ausgabe: 544 Seiten

Verlag: Rowohlt, Reinbek

ISBN-13: 978-3498045111

19,90 EUR


5. Juni 2009

Lesen! Das Buch der Woche (Folge 6)

Einsortiert unter: Empfehlungen — Karthause @ 18:23
Tags: , ,

So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein

Christoph Schlingensief

Gebundene Ausgabe: 254 Seiten

Verlag: Kiepenheuer & Witsch

ISBN-13: 978-3462041118

18,95 EUR

3. Juni 2009

Vikas Swarup – Rupien! Rupien!

Einsortiert unter: 2009,Belletristik — Karthause @ 16:17
Tags: , ,

Rupien! Rupien!

Vikas Swarup

Originaltitel: Q & A

Broschiert: 344 Seiten

Verlag: Kiepenheuer & Witsch

ISBN-13: 978-3462037388

8,85 EUR

Ram Mohammed Thomas, ein armer indischer Kellner, kann bei der Quizshow „Wer wird Milliardär“ alle zwölf Fragen richtig beantworten. Doch wie kann das sein? Wie kann ein ungebildeter Waisenjunge, noch dazu ein Analphabet, der im Slum lebt, über dieses Wissen verfügen? Der Fernsehsender vermutet Betrug und so wird Ram verhaftet. Wie aus heiterem Himmel taucht eine Anwältin bei ihm im Gefängnis auf, sie übernimmt seine Verteidigung. Gemeinsam schauen sie sich die Aufzeichnung der Show an und Ram berichtet aus seinem Leben und erklärt damit,warum er genau diese Fragen beantworten konnte.

Der Roman von Vikas Swarup folgt konsequent dem von der Show vorgegebenen Schema, 12 Fragen – 12 Antworten – 12 Kapitel. Zu Beginn eines jeden Kapitels erzählt Ram Mohammed Thomas eine Begebenheit aus seinem Leben, die genau zur richtigen Lösung der Frage führt. Dann wird geschildert wie die Zwei das Video ansehen und er den Moderator immer mehr in Erstaunen versetzt wird. Der Ausgang des Buches ist von Beginn an klar und doch bleibt es interessant, mehr über das Leben des jungen Inders zu erfahren. Swarup schildert die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisch und malt so ein recht realistisches Bild der Lebensumstände im Indien unserer Zeit.

„Rupien! Rupien!“ habe ich sehr gern gelesen. An keiner Stelle kam Langeweile auf, nie war es langatmig. Im Gegenteil, die Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten erzählt, jung, frisch, stellenweise witzig, oder auch bedrückend und traurig. Die gesamte Klaviatur der Gefühle wird angesprochen, der Erzähler driftet aber nie ins Pathetisch-Kitschige ab, erzählt aber mit so viel Charme und transportiert trotz der eigentlich ja eher traurigen Geschichte sehr viel Lebensfreude zum Leser. Der Film ist inzwischen in den deutschen Kinos gespielt worden und ich überlege immer noch, ob ich ihn mir ansehe, oder ob ich es beim Lesen belassen werde.

Über den Autor

Vikas Swarup hat als indischer Diplomat in der Türkei, in den USA, Äthiopien und Großbritannien gearbeitet. Zurzeit ist er beim Außenministerium in Neu Delhi beschäftigt. »Rupien! Rupien!« ist sein erster Roman.


 

Theme: Rubric. Bloggen Sie auf WordPress.com.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 33 Followern an