Schon wieder ist eine Woche um und der mdr figaro hat das neue Buch der Woche vorgestellt. “Katerina” von Aharon Appelfeld. Dieses hatte ich in meinem Osterurlaub schon in der Hand. Ich bin ungemein neugierig auf das Buch, denn der Klappentext hört sich vielversprechend an.
Amazon schreibt dazu:
«Ein großartiger Autor.» Brigitte «Warum kommst du nicht zu uns, hier ist es warm», rief mir einer der Trinker zu. Ich wusste, dass dies kein Ruf des Himmels war, sondern ein sehr irdischer, grober und böser. Dennoch freute ich mich, Ruthenisch zu hören, die Sprache meiner Mutter. Ich blieb stehen, trat aber nicht näher. «Komm zu uns, wir trinken ein Glas. Wo arbeitest du, Süße?» «Bei Juden», sagte ich, und sofort bereute ich, mich verplappert zu haben. «Die Art, in der Appelfeld sich seiner Wurzeln besinnt, erinnert an Tolstoi.» New York Times Book Review
Über den Autor
Aharon Appelfeld wurde 1932 in Czernowitz geboren. Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er 1946 nach Palästina. In Israel wurde er später Professor für Literatur. Seine hochgelobten Romane und Erinnerungen sind in vielen Sprachen erschienen, auf Deutsch zuletzt «Bis der Tag anbricht», «Elternland» und «Blumen der Finsternis». Aharon Appelfeld, unter anderem Träger des Prix Médicis und des Nelly-Sachs-Preises, lebt in Jerusalem.

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