Eigentlich wird die Liste meiner absoluten Lieblingsbücher ja von Jahr zu Jahr etwas länger, bzw., sie unterliegt Änderungen. Meine Aufzählung entspricht mit Ausnahme von „Anna Karenina“ keiner Platzierung.
1. „Anna Karenina“ von Leo Tolstoi (mein unumstößlicher Favorit)
- „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ – John Irving
- „Radetzkymarsch“ – Joseph Roth
- „Hiob“ - Joseph Roth
- „Im Westen nichts Neues“ – Erich Maria Remarque
- „Krieg und Frieden“ – Leo Tolstoi
- „Der Untertan“ – Heinrich Mann
- „Jakob der Lügner“ – Jurek Becker
- „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ – Heinrich Böll
- „Der stille Don (I-IV)“ – Michail A. Scholochow
Nun, da ich sie alle zusammengestellt habe, würde ich gern für eine Weile mit ihnen auf eine einsame Almhütte ziehen und lesen, lesen, lesen…
Wenn ihr wissen wollt, was sich alles in meinem Regal befindet, klickt hier.
aktueller Lesestoff

Da ich bereits hier fünf Übereinstimmungen gefunden habe, werde ich mir mal das Regal anschauen. Obwohl, von Erich Maria Remarque finde ich den Roman “Arc de Triomphe” besser als “Im Westen nichts Neues”.
Kommentar von Michael Petrikowski — 10. Juni 2010 @ 12:41 |
Endlich spricht’s mal jemand aus! Nicht immer nur “Krieg und Frieden”, nein, „Anna Karenina“ ist tiefer und reifer und vor allem – nicht so vermetzelt und blutig.
Und „Jakob der Lügner“ sollte zum Pflichtbuch für die Menschheit gemacht werden…
Liebe Grüße,
Stubbs
Kommentar von Stubbs — 18. Juli 2010 @ 15:13 |