Karthauses Bücherwelt …

11. Oktober 2011

Buch der Woche (40. KW 2011)

In dieser Woche empfiehlt der mdr figaro „Der Traum des Kelten“ von Mario Vargas Llosa.

Amazon schreibt dazu:

Kurzbeschreibung

Gequält von Mückenstichen, Schlafentzug und Verzweiflung sitzt Roger Casement 1916 in einer Gefängniszelle im Londoner Pentonville Prison und wartet auf seine Hinrichtung. Der einstige Held ist zum Geächteten geworden. Nun erinnert sich Casement an sein Leben als Diplomat und Abenteurer, der sich dem Kampf gegen die grausamen Kolonialherren im Kongo und Amazonas gewidmet hatte. Gegen die Habgier, Brutalität und Unersättlichkeit, die die Eroberer gegenüber den Eingeborenen walten ließen. – Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Kunstschreiber und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.
Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.

 

7. Oktober 2010

Literaturnobelpreis 2010

Einsortiert unter: Allgemeines — Karthause @ 17:32
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Die Entscheidung in Stockholm ist gefallen, der Nobelpreis für Literatur wird dem 74jährigen  peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa verliehen. Mich persönlich freut das sehr. Sein Roman “Der Krieg am Ende der Welt” hat mich schon vor Jahren begeistert. Seit ich ihn bei einer Lesung live erleben durfte, habe ich in jedem Jahr die Daumen für ihn gedrückt.

Bei Wikipedia ist über ihn unter anderem folgendes nachzulesen:

Mario Vargas Llosa (gebürtig Jorge Mario Pedro Vargas Llosa; * 28. März 1936 in Arequipa, Südperu) ist ein peruanischer Schriftsteller und Politiker. Er ist einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. Vargas Llosa bezeichnete sich im Jahr 2001 als liberalen Demokraten.
Zur Zeit lebt er in London.

 

Quelle: Wikipedia

 

Zu seinen bekanntesten Werken zählen:
Tante Julia und der Kunstschreiber
Der Krieg am Ende der Welt
Lob der Stiefmutter
Tod in den Anden
Das Fest des Ziegenbocks
Das böse Mädchen

 

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