Lesley Stanfield, Melody Griffiths – Strickmuster

Strickmuster von Lesley Stanfield
Quelle: Bassermann Verlag

Über 150 klassische und moderne Designs
Broschiert: 144 Seiten
Verlag: Bassermann Verlag
ISBN-13: 978-3809438250

Kurzbeschreibung (Quelle: Verlag)

Kreative Strickideen – In diesem umfangreichen Führer durch die Welt der Muster ist für jeden etwas dabei: von schlichten Rippen über originelle Zopf- und duftige Lacemuster bis hin zu vielfarbigen Einstrickmustern. Genaue Anleitungen, leicht verständliche Strickschriften und Fotos von jedem Design garantieren Anfängern und fortgeschrittenen Strickfans sicheren Erfolg. Dazu tragen auch die vielen hilfreichen Tipps der beiden bekannten Strickexpertinnen Lesley Stanfield und Melody Griffiths bei sowie die umfassende Einführung in die Grundlagen des Strickens.

Über die Autoren (Quelle: Verlag)

Lesley Stanfield und Melody Griffiths sind erfahrene Strickdesignerinnen, die auch als Autorinnen und Redakteurinnen für Frauen- und Kreativmagazine tätig sind. Gemeinsam haben sie bereits mehrere erfolgreiche Strickbücher veröffentlicht.

Meine Meinung

Seit vielen Jahren ist Stricken eines meiner Hobbies. Ich stricke nach fertigen Anleitungen, stelle mir meine Muster aber auch gern selbst zusammen. Dafür finde ich es sehr praktisch, eine Mustersammlung zu haben, auf die ich zurückgreifen kann.

Neben den 150 Strickmustern enthält das Buch auf 50 Seiten die Grundlagen des Strickens. Dabei wird bei der Ausstattung und den Garnen begonnen. Mit den ersten Schritten beginnt der Einstieg in diese Handarbeitstechnik und wird über das Lesen der Anleitungen, die Bedeutung der Maschenprobe, Abnahmen und Zunahmen, der Pannenhilfe und den Feinheiten des Strickens, wie Knopflöcher und Belege und Säume fortgeführt.

Im Musterteil werden u.a. Rechts-Links-Muster, Zöpfe, Lochmuster, Intarsien- und Norwegermuster vorgestellt Die verschiedenen Musterarten werden zunächst allgemein mit ihren Besonderheiten vorgestellt, bevor einzelne Muster mit der entsprechenden Strickschrift gezeigt werden.

Die Auswahl an Mustern finde ich sehr gelungen. So ist es den StrickerInnen möglich, individuelle Stücken mit schönen Mustern zu designen.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch kein Einsteigerbuch, auch wenn darin die Grundlagen angesprochen werden. Wenn man jedoch bereits über eine gewisse Strickerfahrung verfügt, ist dieses Buch eine sehr gut gute Ergänzung und Zusammenfassung der Musterbibliothek.

 

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Tess Gerritsen – Blutzeuge

Blutzeuge von Tess Gerritsen
Quelle: Randomhouse.de

Originaltitel: I Know A Secret (Rizzoli & Isles 12)
Übersetzer: Andreas Jäger
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Limes Verlag
ISBN-13: 978-3809026389

 

Der Verlag über das Buch

In Boston wird die Leiche einer jungen Frau gefunden – in der offenen Handfläche liegen ihre Augäpfel. Die Verstümmelung geschah post mortem, wie bei der Obduktion eindeutig festgestellt wird. Doch die genaue Todesursache bleibt unklar. Kurze Zeit später taucht die Leiche eines Mannes auf – Pfeile ragen aus seinem Brustkorb, die ebenfalls erst nach seinem Tod dort platziert wurden. Beide wurden Opfer desselben Täters, ansonsten scheint es keine Verbindung zwischen ihnen zu geben. Detective Jane Rizzoli steht vor einem Rätsel, bis eine Spur sie zu einem Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Misshandlungen in einem katholischen Kinderhort führt …

Der Verlag über die Autorin

So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller Die Chirurgin, in dem Detective Jane Rizzoli erstmals ermittelt. Seither sind Tess Gerritsens Thriller um das Bostoner Ermittlerduo Rizzoli & Isles von den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Maine.

Meine Gedanken zum Buch

„Blutzeuge“ ist der 12. Band der Reihe um Detective Jane Rizzoli und die Rechtsmedizinerin Dr. Maura Isles. Beide kenne ich inzwischen gut und doch erfuhr ich auch wieder Neues aus ihrer persönlichen Geschichte. Wie schon in den Vorgängern stehen nicht nur die Ermittlungen in den verschiedenen Todesfällen im Mittelpunkt, auch die Ermittlerinnen selbst bilden den Kern eines Handlungsstranges.

Auch in diesem Fall sind die Taten etwas speziell, einer Ermordeten wurden die Augäpfel in die Handflächen gelegt, einem anderen wurden post mortem Pfeile in der Brust plaziert. Ein Serientäter treibt in Boston sein Unwesen. Doch zunächst gab es keinerlei Verbindung zwischen den Opfern.

Die Thriller um das Ermittlerduo Rizzoli und Isles erwarte ich immer voller Ungeduld und verschlinge sie förmlich umgehend. Bei diesem 12. Fall tat ich mich ein wenig schwerer. Das Buch war gut, keine Frage. Es hatte all das, was ich von einem Thriller erwarte – Spannung, glaubwürdige Ermittlerarbeit, unverhoffte Wendungen und den entsprechenden Nervenkitzel. Trotzdem kam mir dieses Buch bemüht und nicht so routiniert geschrieben wie die Vorgänger. Es war mir ein wenig zu viel an Privatem der beider beiden Hauptfiguren. Sie standen mehr als Person und nicht als Ermittler im Vordergrund. Das ändert jedoch nichts daran, dass beide Sympathieträger sind und ich auch mit ihren Ermittlungen mitfiebern konnte.

„Blutzeuge“ ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist ein guter Thriller, wenn auch meinem Empfinden nach nicht der stärkste in dieser Reihe.

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Lydia Conradi – Das Haus der Granatäpfel

Quelle: Pendo Verlag

Das Haus der Granatäpfel
Lydia Conradi
Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
Verlag: Pendo
ISBN-13: 978-3866124257

Klappentext

Smyrna, 1912: Das Paradies – so nennen viele die Metropole am Ägäischen Meer, die inmitten von Krisen wirkt wie ein weltvergessenes Idyll. In die Stadt, in der Menschen aus aller Herren Länder seit jeher in Eintracht leben, kommt die Berlinerin Klara, um mit Peter, dem Sohn eines Kaufhausmagnaten, eine Zweckehe einzugehen. Doch er kann die lebenshungrige junge Frau nicht glücklich machen, und Klara verliert ihr Herz an den Arzt Sevan. Aber auch er ist gebunden, und als der Erste Weltkrieg ausbricht, beschließen beide, trotz ihrer Liebe füreinander ihre Partner nicht im Stich zu lassen. Für eine Weile erweist sich das Paradies wahrhaftig noch als Oase im Grauen, doch dann entbrennt ein schicksalhafter Kampf um die Stadt. Und plötzlich muss Klara eine Entscheidung fällen, die über Menschenkraft hinausgeht, um etwas von Smyrnas Geist und ihrer Liebe zu Sevan zu bewahren …

Der Verlag über die Autorin (Quelle: Pendo Verlag)

Lydia Conradi ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die mit ihrer Familie im europäischen Ausland lebt. Als Literaturhistorikerin arbeitet sie im Bildungsbereich eines Museums, verbringt alle verfügbare Zeit auf Reisen und ist der verlorenen Vielfalt der Levante verfallen – ihrem sinnlichen Zauber, ihrem kulturellen Reichtum und ihrer Tradition der Toleranz.

Meine Gedanken um Buch

Lydia Conradis Romanhandlung setzt mit einem Auftakt im Mai 1894 ein und endet im Jahr 1919. Dazwischen liegt ein weltbewegender historischer Zeitraum, in den die Autorin gekonnt die Geschichte um Klara, Peter und Sevan webte.

Klara kommt nach Smyrna am Ägäischen Meer, um Peter zu heiraten, eine Zweckehe, wie sie zu dieser Zeit nicht ungewöhnlich war. Dass diese nicht glücklich wird, ist nicht schwer vorherzusagen und auch dass Klara dann ihr Herz an einen anderen verliert, kam nicht wirklich unverhofft. Aber dies war nur ein Teil der Geschichte. Beeindruckt hat mich Lydia Conradi mit dem realen, dem historischen Part. Man erkennt leicht die fundierte Recherche.

Wie auch unter ihren anderen Pseudonymen schreibt Frau Conradi sehr ausschweifend. Über Land und Leute, die geschichtlichen Hintergründe aber auch über die Eigenheiten der Personen weiß sie viel zu erzählen und zu berichten. Sie fängt die Atmosphäre von Ort und Zeit sehr gut ein, dass „Kopfkino“ entsprechend schnell einsetzt, muss sicher nicht mehr explizit bemerkt werden.

So gern ich das Buch las und so sehr ich auch für dicke Wälzer zu haben bin, ein paar Stellen hätte eine Straffung gut getan.

Wer opulente Liebesgeschichten in historischer Kulisse mag, wird mit diesem Roman gut unterhalten sein.

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Jo Nesbø – Durst

Quelle: Ullstein Verlag

Originaltitel: Tørst
Übersetzer: Günther Frauenlob
Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
Verlag: Ullstein Hardcover
ISBN-13: 978-3550081729

Der Verlag über den Roman

Ein Serienkiller findet seine Opfer über die Dating-App Tinder. Die Osloer Polizei hat keine Spur. Der einzige Spezialist für Serientäter, Harry Hole, unterrichtet an der Polizeihochschule, weil er mehr Zeit für seine Frau Rakel und ihren Sohn Oleg haben möchte. Doch Holes alter Chef Mikael Bellmann kennt Olegs Vergangenheit und setzt Hole unter Druck. Der Kommissar gibt schließlich nach und arbeitet hochkonzentriert mit seinen Leuten an dem Fall. In einer Atmosphäre der Angst zögern viele Frauen, sich weiter über die App zu verabreden. Die schlimmsten Befürchtungen werden wahr, als tatsächlich eine weitere junge Frau verschwindet, ausgerechnet eine Kellnerin aus Holes Stammlokal. Und der Kommissar kann nicht länger die Augen davor verschließen, dass der Mörder für ihn kein Unbekannter ist.

Der Verlag über den Autor

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Die Hollywood-Verfilmung seines Romans Schneemann wird von Martin Scorsese produziert. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Weitere Informationen: www.nesbo.de

Meine Gedanken zum Roman

Lange musste ich warten, um so gespannter war ich auf Harry Holes neuen Fall und da ich kein passionierter Serienleser bin, steht jedes Mal wieder die Frage im Raum, wird es Jo Nesbø auch mit diesem Kriminalroman schaffen, mich den nächsten ebenso sehnsüchtig erwarten zu lassen? Gleich vorab, auch mit „Durst“ hat mich der Autor wieder vollends überzeugt.

Harry Hole ist inzwischen als Dozent an der Polizeihochschule tätig, mit der Ermittlungsarbeit hat er nichts mehr zu tun. Seine Nachfolgerin ist Katherine Bratt. Sie hat es in „Durst“ mit einem Serienkiller zu tun, der seine weiblichen Opfer über eine Dating-App findet und sie dann im Blutrausch tötet. Auf massivstes Drängen Mikael Bellmanns steigt Harry in den Fall mit ein und erkennt bald, es wohl mit einem „alten Bekannten“ zu tun zu haben. Es ist schwierig genug, den vermeintlichen Täter aufzuspüren, denn dieser hat in den letzten Jahren sein Aussehen vollkommen verändert. Aber nach und nach drängt sich den Ermittlern die Frage auf, handelt der Täter allein?

Wie alle Krimis der Harry Hole-Reihe ist auch dieser sehr geschickt konstruiert. Der Leser wird ohne großes Vorspiel in die Handlung geworfen, die Spannung ist vom ersten Kapitel an greifbar und lässt auch nur nach, um den Leser danach verstärkt zu packen. Dazu liest sich „Durst“ sehr flüssig. Das liegt insbesondere an der Dichte der Handlung. Denn neben der eigentlichen Krimihandlung fürchtet man immer ein wenig mit Harry, er könnte wieder von seinem alten Laster Alkohol besiegt werden. Einen guten Freund möchte man ja nicht verlieren. Er soll ja auch noch in weiteren Fällen zum Einsatz kommen. Darin liegt auch die eigentliche Stärke des Autors, mit Harry Hole hat er einen Protagonisten erschaffen, der sich besonders durch seine Ecken und Kanten auszeichnet und genau deshalb so interessant wird und im Gedächtnis bleibt. Er ist eben nicht der Typ mit dem geradlinigen Lebenslauf. So verfolge ich auch mit viel Interesse die privaten Geschichten um Harry, um seine Frau Rakel und deren Sohn Oleg.

Ein Serienmörder, der seine Opfer auf blutigste Art und Weise umbringt, ein Ermittler mit viel Charisma und eine gute Spannungsführung mit überraschenden Wendungen, das sind die Zutaten, die diesen Kriminalroman so lesenswert machen.

Es ist nicht unbedingt empfehlenswert, diesen 11. Roman der Reihe als einzelnen Krimi zu lesen. Jo Nesbø bringt zwar immer wieder kurze Einwürfe zu Harry Holes Vergangenheit und zu früheren Fällen, richtig rund wird die Geschichte für mich jedoch erst durch Kenntnis der Vorgängerromane.

„Durst“ bereitete mir sehr unterhaltsame und spannende Lesestunden. Wie immer bei diesem Autor kann ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung für die Liebhaber dieses Genres geben.

Mehr zu Harry Hole: http://www.nesbo.de/harry-hole

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Eine Burg aus Sand gebaut

Bevor der große Regen einsetzen konnte, habe ich mich aufgemacht, die Weltrekordsandburg im Landschaftspark Nord in Duisburg noch einmal zu besichtigen. Schon während der Entstehungsphase war ich neugierige Beobachterin. Mit vielen anderen Duisburgern habe ich mitgefiebert, ob der Rekordversuch in diesem Jahr – nach dem missglückten Versuch in 2016 – gelingen würde. Und hier steht sie nun, die mit 16,68 m Höhe derzeit höchste Sandburg der Welt. Ich bin begeistert von der Vielzahl der Details, die die Sandschnitzer in den Kies gearbeitet haben. Der Schiefe Turm von Pisa, das Kolosseum in Rom, die Pyramiden und die Sphinx, das spanische Tanzpaar, das Menschlein mit Koffer vor der geöffneten Tür oder ganz versteckt an der Spitze ein Bergsteiger – das sind nur einige der liebevoll gestalteten Feinheiten, die auf der Sandburg zu finden sind.

Wer die kleine Weltreise in Sand noch besichtigen möchte, hat noch bis zum 24. September 2017 dazu Gelegenheit.

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Druckfrisch

Am Sonntag, 03. September 2017, gibt es wieder Druckfrisch(es) auf DasErste um 23.40 Uhr.

Laut „DasErste“ sind dies die Themen:

* Salman Rushdie: Golden House

* Jürgen Neffe: Marx. Der Unvollendete

* Denis Schecks ganz persönliche Empfehlung: Richard Ford: „Zwischen ihnen“

* Denis Schecks Kommentar zu den Büchern auf der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste (diesmal Belletristik)

Quelle Foto und Information: Druckfrisch DasErste.de

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Abgebrochen: Tess Gerritsen – Der Anruf kam nach Mitternacht

Quelle: HarperCollins

Originaltitel: Call after Midnight
Übersetzerin: Ivonne Senn
Broschiert: 304 Seiten
Verlag: HarperCollins
ISBN-13: 978-3959671095

Kurzbeschreibung (Quelle: amazon.de)

Nichts Gutes passiert nach Mitternacht …

Nacht in einem Haus in Washington, D.C. Das Telefon klingelt. Als Sarah Fontaine kurz darauf das Gespräch beendet, ist ihre Welt eine andere: Man hat ihr gerade mitgeteilt, dass ihr Mann Geoffrey bei einem Hotelbrand ums Leben gekommen ist. In Berlin. Dabei sollte er doch auf Geschäftsreise in London sein! Zusammen mit dem Botschaftsmitarbeiter Nick O`Hara macht Sarah sich vor Ort auf die Suche nach Antworten. Was sie findet ist ein perfider Racheplan …

Über die Autorin (Quelle: Wikipedia)

Tess Gerritsen (* 12. Juni 1953 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Ihren internationalen Durchbruch erreichte sie 1996 mit dem Thriller Kalte Herzen. Die Fernsehserie Rizzoli & Isles auf TNT beziehungsweise VOX basiert auf der Reihe Maura Isles & Jane Rizzoli von Gerritsen.

Meine Meinung zum Buch

„Der Anruf kam nach Mitternacht“ ist der Debütroman von Tess Gerritsen. Er erschien erstmalig im Jahr 1987. Als ich mir diesen Thriller aussuchte, war ich mir darüber nicht im Klaren. Umso größer war meine Enttäuschung. Denn durch die Reihe Maura Isles & Jane Rizzoli war ich, was die Spannung anbetrifft verwöhnt. Dieser plätschert so dahin und gehört eher ins Romantik-Genre, eines, das ich eigentlich nie lese. So war mir dieser Thriller zu süßlich und lieblich und deshalb habe ich ihn nicht beendet. Dessen ungeachtet freue ich mich auf weitere aktuelle Thriller der Autorin.

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