Das Literarische Quartett

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Volker Weidermann, Christine Westermann, Maxim Biller sowie der Gast, die Literaturkritikerin Mara Delius, diskutieren über vier Neuerscheinungen.

Emma Cline: „The Girls“
Elena Ferrante: „Meine geniale Freundin“
Han Kang: „Die Vegetarierin“
Elizabeth Strout: Die Unvollkommenheit der Liebe“

Sendetermin: Freitag 26.08.2016, 23:45 – 00:30 Uhr im ZDF

 

(Quelle Foto und Text: ZDF)

 

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Daniel Wolf – Das Gold des Meeres

Das Gold des Meeres von Daniel Wolf

Das Gold des Meeres von Daniel Wolf Quelle: Goldmann Verlag

Das Gold des Meeres
Daniel Wolf
Taschenbuch:
672 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN-13: 978-3442483181

Der Verlag über das Buch

Varennes-Saint-Jacques 1260: Die Gebrüder Fleury könnten verschiedener nicht sein. Während Michel das legendäre kaufmännische Talent seines Großvaters geerbt hat und das Handelsimperium der Familie ausbaut, träumt Balian von Ruhm und Ehre auf dem Schlachtfeld. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit ihm. Nach dem Tod seines Bruders muss Balian die Geschäfte plötzlich allein führen. Es kommt, wie es kommen muss: Bald steht die Familie vor dem Ruin. Balian sieht nur noch eine Chance: Eine waghalsige Handelsfahrt soll ihn retten. Das Abenteuer führt ihn und seine Schwester Blanche bis ans Ende der bekannten Welt – und einer seiner Gefährten ist ein Mörder …

Der Verlag über den Autor

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Speyer.

Meine Gedanken zum Buch

Als sich Michel, Clement und Balian im Jahr 1256 auf einer Geschäftsreise in London aufhalten, werden Michel und Clement brutal ermordet. Balian erhascht noch einen Blick auf die fliehenden Mörder und schwört Rache. Nun ist er es, der das Handelsunternehmen der Familie Fleury weiterführen soll. Aber nicht nur sein fehlendes kaufmännisches Geschick, auch große Naivität bringen das Haus Fleury bis an den Rand des Ruins. So bleibt Balian nur die Flucht nach vorn. Er muss und will in den Handel mit den Gotländern eintreten, der eigentliche in der festen Hand der Lübecker ist.

Nach „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ mit jeweils 1152 Seiten setzt Daniel Wolf sein monumentales Mittelalterepos mit dem gut 650 Seiten umfassenden „Das Gold Meere“ fort. Damit vervollständigt und erweitert er ein ausgezeichnetes Zeit- und Sittenbild. Historische Fakten und fiktive Begebenheiten verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen. Die Hauptpersonen durchlaufen eine nachvollziehbare Entwicklung. Auch wenn man nicht immer alle Entscheidungen der Protagonisten hundertprozentig versteht, stehen diese doch im Kontext zu ihrer Persönlichkeit.

Obwohl dieser Teil der Saga um die Familie Fleury 400 Seiten kürzer ist, empfand ich im Handlungsablauf doch ein paar – wenn auch nur wenige –  Längen. Den Handlungsort im Baltikum fand ich dagegen sehr interessant und gut gewählt.

Wie auch die vorherigen Teile ließ sich auch dieser sehr schnell und leicht lesen. Auch wenn ich von Beginn an überzeugt war, den Ausgang der Geschichte zu kennen, folgte ich dem Autor sehr gern auf den verschlungenen und schwierigen Pfaden dorthin. Mit eingebauten Wendungen überraschte er mich immer wieder.

Was bleibt nun nach einer klaren Leseempfehlung für dieses Buch? Die Vorfreude auf einen weiteren Teil dieses in Umfang und Inhalt beeindruckenden Epos.

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Richard David Precht – Erkenne die Welt (1)

Erkenne die Welt von Richard David Precht

Erkenne die Welt von Richard David Precht Quelle: Random House verlagsgruppe

Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN-13: 978-344231262

 

Über das Buch (Quelle: Verlag)

Im ersten Teil seiner auf drei Bände angelegten Geschichte der Philosophie beschreibt Richard David Precht die Entwicklung des abendländischen Denkens von der Antike bis zum Mittelalter. Kenntnisreich und detailliert verknüpft er die Linien der großen Menschheitsfragen und verfolgt die Entfaltung der wichtigsten Ideen – von den Ursprungsgefilden der abendländischen Philosophie an der schönen Küste Kleinasiens bis in die Klöster und Studierstuben, die Kirchen und Machtzentren des Spätmittelalters. Dabei bettet er die Philosophie in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen der jeweiligen Zeit ein und macht sie auf diese Weise auch für eine größere Leserschaft lebendig. Ein Buch, das dazu hilft, sich einen tiefen Einblick in die Geschichte der Philosophie zu verschaffen und die Dinge zu ordnen. Tauchen Sie ein in die schier unerschöpfliche Fülle des Denkens!

Über den Autor (Quelle: Verlag)

Mit seinem philosophischen Sachbuch „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches „Liebe. Ein unordentliches Gefühl“, das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Meine Gedanken zum Buch

An dieser Stelle möchte ich keine philosophischen Inhalte diskutieren, sondern über die Wirkung des Buches auf mich berichten.

Erkenne die Welt stand weit oben auf meinem Wunschzettel, dennoch wagte ich mich nur mit einer gehörigen Portion Respekt daran. Sporadisch hatte ich mich immer wieder intensiver mit der Philosophie befasst, mich jetzt aber mit diesem Sachbuch auseinanderzusetzen, wollte gut geplant sein. Denn Lesen allein ist nicht alles. Es muss schließlich auch verdaut und hinterfragt werden. Dabei kamen eigen Anschauungen auf den Prüfstand und neue Erkenntnisse müssten sich im Alltag bewähren.

Richard David Precht erhebt selbst nicht den Anspruch der Vollständigkeit für sein Werk. Es ist ein gut geordneter Abriss, mehr können die 576 Seiten auch nicht hergeben. Aber zwei weitere Bände zu dieser Geschichte der Philosophie sind ja noch im Entstehen. In diesem 1. Band widmet sich Precht speziell um die Geschichte der Philosophie in der Antike und im Mittelalter.

Vieles war neu für mich, vieles aber auch bekannt, manches wurde in ein anderes Licht gerückt. Aber so geballt und im Zusammenhang betrachtet bekommt der interessierte Laie ein gutes Rüstzeug in die Hand, um die Welt ein wenig besser verstehen zu können. Das Buch ist gut durchdacht, logisch aufgebaut und hochinteressant. Ein wenig bedaure ich es, dass es solch ein allgemeinverständliches Werk nicht gab, als ich als Jugendliche die Welt zu erkennen und zu hinterfragen begann.

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Bernhard Aichner – Die Schöne und der Tod

Die Schoene und der Tod von Bernhard Aichner

Die Schoene und der Tod von Bernhard Aichner – Quelle: Verlagsgruppe Random House

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: btb Verlag
ISBN-13: 978-3442713660

Der Verlag über das Buch

Die Schwester seiner ersten großen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

Der Verlag über den Autor

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Nach den Spannungsromanen Nur Blau (2006) und Schnee kommt (2009) erschienen bei Haymon die Max-Broll-Krimis Die Schöne und der Tod (2010), Für immer tot (2011) und Leichenspiele (2012). Totenfrau ist der erste Thriller, der bei btb erscheint. Für die Recherche dazu arbeitete Aichner ein halbes Jahr bei einem Bestattungsinstitut als Aushilfe.

Meine Gedanken zum Buch

Bernhard Aichner ist dem Bestattungsmilieu treu geblieben. Aber anders als die Thriller um die Bestatterin Brunhilde Blum ist „Die Schöne und der Tod“ weniger hart und brutal, trotzdem sehr speziell auf eine nicht unangenehme Art und Weise. Der Protagonist Max Broll will auf eigene Faust die Einführung einer bereits bestatteten Leiche aufdecken. Von der Polizei bekommt er weder Unterstützung noch Hilfe nur sein Freund, der Ex-Fußballstar Johann Baroni steht an seiner Seite. So ermittelt Max sowohl im Umfeld der Verstorbenen als auch im zwielichtigen Wiener Nachtleben.

Dieser Krimi ist der erste Teil der Max-Broll-Reihe und er wirkt erfrischend modern auf mich. Das liegt sicher nicht zuletzt an der unkonventionellen Dialogdarstellung. Mich hat diese nicht gestört, im Gegenteil. Als sehr angenehm empfand ich, wie wenige Gewaltszenen und Blutvergießen diesen Kriminalroman ausmachten. Aus der Kenntnis der anderen Bestatter-Thriller war ich auf wesentlich Härteres gefasst. Als böse, aber trotzdem mit einem gewissen Witz ausgestattet und unterhaltsam würde ich diesen Krimi kurz beschreiben. Die 250 Seiten umfassende Handlung hat keinerlei Längen und lässt sich dementsprechend leicht und flott lesen. So bedauerte ich es, mich schon nach einem verregnetem Sommertag bereits wieder von Max verabschieden zu müssen. Aber 3 weitere Teile der Reihe sind bereits erschienen, so wird es wohl keine lange andauernde Abstinenz sein.

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Ulf Schiewe – Bucht der Schmuggler

Bucht der Schmuggler

Quelle: Knaur Verlag

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Knaur TB
ISBN-13: 978-3426516935

Der Verlag über das Buch

Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer, der heimlicher Drahtzieher des verbotenen Handels ist. Und im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen.

„Bucht der Schmuggler“ ist bei Knaur als eSerie unter dem Namen „Gold des Südens“ erschienen.

Der Verlag über den Autor

Ulf Schiewe wurde 1947 geboren. Eigentlich wollte er Kunstmaler werden, doch statt der »brotlosen Kunst« widmete er sich der Technik und wurde Software-Entwickler und später Marketingmanager für Softwareprodukte.

Seit frühester Jugend war Ulf Schiewe eine Leseratte, die spannende Geschichten in exotischer Umgebung faszinierten. Im Lauf der Jahre erwuchs aus der Lust am Lesen der Wunsch, selbst einen großen historischen Roman zu schreiben, der im »Bastard von Tolosa« , seinem ersten Roman, mündete. Seine Normannensaga um den jungen Gilbert hat schon unzählige Leser begeistert.

Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München.

Meine Gedanken zum Buch

Piratenromane las ich in Jugendjahren mit großer Begeisterung. Ulf Schiewe knüpft mit „Bucht der Schmuggler“ an die klassischen Vertreter dieses Genres an. Allerdings besticht Ulf Schiewe in seinem Roman mit Detailreichtum und historischer Genauigkeit, diese bilden ebenso wichtige Säulen wie das Abenteuer an sich.

Der Autor breitet vor seinem Publikum eine sehr vielschichtige Geschichte aus, die sicher nicht nur den Lesern von Abenteuerromanen ansprechen wird. So agieren seine Protagonisten nicht nur vor historischen Kulissen, sie handeln und denken zeitgemäß. Das macht die knapp 400 Jahre zurückliegende Zeit auch für unser heutiges Verständnis nicht nur erlesbar, sondern auch nachvollziehbar.

Ulf Schiewes Erzählstil ist lebendig, bildhaft und anschaulich. Auch kleine Begebenheiten weiß er gut in Szene zu setzen und damit die Handlung zu bereichern. Basierend auf einer sicherlich sehr umfangreichen und akribischen Recherchearbeit ist ein Abenteuerroman entstanden, der sehr spannend zu lesen und zudem auch sehr unterhaltsam war. Darüber hinaus wurde mein Blick auf einen sehr interessanten Geschichtsabschnitt gelenkt.

Die Charaktere der Romanfiguren war alle mit feiner Feder facettenreich gezeichnet und durchliefen im Laufe der Handlung eine nachvollziehbare Entwicklung. Nicht zuletzt dadurch wirkte der Roman auch sehr glaubwürdig.

Ich habe „Bucht der Schmuggler“ sehr gern gelesen und wollte beim Lesen nur ungern unterbrochen werden. Wer spannende, abenteuerliche, unterhaltsame und vor allem gute historische Romane mag, dem sei dieser ( wie auch alle anderen historischen Romane von Ulf Schiewe) sehr empfohlen.

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Ines Thorn – Die Walfängerin

Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Rütten & Loening
ISBN-13: 978-3352006630

Über das Buch (Quelle: Verlag)

Eine Frau und das wilde Meer

Sylt im 18. Jahrhundert: Die junge Maren lebt als Tochter eines Fischers in Rantum. Ihre Zukunft liegt klar vor ihr: Sie wird Thies Heinen heiraten, mit dem sie aufgewachsen ist. Doch plötzlich hält der mächtigste Mann der Insel um ihre Hand an: Kapitän Rune Boys. Maren wagt das Undenkbare. Sie lehnt ab. Als ihre Familie jedoch nach einem Sturm finanziell ruiniert ist, muss sie ausgerechnet Boys um Hilfe bitten. Er macht ihr einen ungeheuerlichen Vorschlag: Sie soll mit ihm auf Walfang gehen, danach seien alle Schulden beglichen.

Eine große, schicksalhafte Liebesgeschichte vor historischer Sylt-Kulisse. Von einer Meisterin des historischen Romans

Über die Autorin (Quelle: Verlag)

Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Zuletzt erschienen ihre Romane »Das Mädchen mit den Teufelsaugen«, »Teufelsmond« und »Wolgatöchter«.

Meine Gedanken zum Buch

Sylt im 18. Jahrhundert.

Die Fischertochter Maren liebt Thies und träumt von einer gemeinsamen Zukunft. Rune Boys ist der Kapitän eines Walfängers und ein angesehener und mächtiger Mann auf der Insel. Er hält um Marens Hand an. Das hieße für sie ein sorgenfreies Leben ohne Entbehrungen. Aber sie lehnt ab. Thies bekommt auf Boys‘ Walfänger keine Arbeit und als auch noch ein heftiger Sturm das Elternhaus von Maren zerstört, muss sie zu Rune Boys gehen und ihn um Hilfe beten. Als sie die Schuld nicht begleichen kann, geht sie mit ihm einen Handel ein und arbeitet diese auf seinem Walfänger ab.

Mit Maren hat Ines Thorn eine Frauenfigur geschaffen, die für ihre Zeit den gewagten Traum von Selbstbestimmung und Selbständigkeit träumt. Aber sie konstruiert den Roman so, dass es glaubhaft ein Traum bleibt und in den zeitlich abgesteckten Rahmen passt. So hebt sie ihre Heldin angenehm von den sogenannten …in-Romanen ab, in denen Frauen in Männerkleidung agieren. Maren muss sich auch nicht auf Walfängern mit Männern messen, sie ist eine Frau, die im Notfall kräftig anpacken kann. Sie hat ebenso wie die anderen Hauptfiguren ihre guten und weniger guten Eigenschaften.

Die Autorin schildert die ärmlichen Lebensbedingungen ebenso glaubhaft wie die Zustände und Arbeitsbedingungen auf dem Walfänger.

„Die Walfängerin“ ist ein leichter und einfach zu lesender Roman, der mich gut unterhalten hat. Obwohl mir der Ausgang der Geschichte von Beginn an klar war, überzeugte mich Ines Thorn mit dem Weg, der zu dem Ende führte.

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Das Literarische Quartett

In der neuen Ausgabe von Das Literarische Quartett diskutieren Volker Weidermann, Christine Westermann, Maxim Biller sowie der Gast, die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Thea Dorn, über vier Neuerscheinungen.

Lucia Berlin: „Was ich sonst noch verpasst habe. Stories“

Jonas Karlsson: „Das Zimmer“

Jörg Magenau: „Princeton 66. Die abenteuerliche Reise der Gruppe 47“

Juli Zeh: „Unterleuten“

Sendetermin ist Freitag der 24. Juni 2016 um 23 Uhr im ZDF.

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