4. November – Ein Abend mit Dr. Mark Benecke

Er ist der populärste deutsche Kriminalbiologe. Weltweit war er für Polizeibehörden und auch für das FBI tätig. Vielen Tätern kam Mark Benecke mit Hilfe von Fliegen und Maden auf die Spur.

 

Nein, dies war keine alltägliche Lesung. Dieser Abend war ein Erlebnis. Im munteren Plauderton berichtete Mark Benecke über seine Tätigkeit als Kriminalbiologe. Das Publikum entschied sich für die Themen: Blutspurenverteilungsmuster und Vampirzeichen. Er berichtete über Experimente, die unumgänglich sind, seine bisher eindrucksvollsten Fälle, zeigte, dass Maden mehr können als nur eklig zu sein und ganz zum Schluss verriet er uns, wovor er sich ekelt. Seinen offenen Vortrag untermauerte er mit vielen aussagekräftigen Fotos. Mark Benecke verstand es, sein Publikum zu fesseln und freute sich über jede Frage. Die Zeit verging wie im Fluge, viel schneller als erwartet, waren die drei Stunden vorbei.

 

Er entließ uns mit einem Augenzwinkern und den Worten: „Der Tod ist nicht das Ende. Danach kommen eventuell noch die Kriminalpolizei und der Kriminalbiologe, auf jeden Fall aber die Maden.“

 

Ach ja, seine Bücher konnte man auch erwerben. Ich habe mir „Mordmethoden“ gegönnt.

 

Foto: www.moz.de

 

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