Clemens Meyer – Als wir träumten

Klappentext

Nach den Kinderspielen kommen die Kämpfe: Rico, Marc, Paul und Daniel wachsen auf im Leipzig der Nachwendejahre, zwischen Autoklau, Alkohol und Angst, zwischen Wut und Zerstörung. Jede Nacht ziehen sie durch die Straßen. Sie feiern, sie klauen, Sie fahren ihr Leben gegen die Wand. Sie sind frei und dem Leben ausgeliefert. Mit direkter, wütender, sensibler und authentischer Stimme erzählt dieser Roman von diesem Traum, dass irgendwo ein besseres Leben wartet.

 

 

Meine Meinung

In meiner Taschenbuchausgabe habe ich die ersten 3 Kapitel (55 Seiten) gelesen. Damit beende ich dieses Werk. Bewusst habe ich bisher noch keinen Wende-/Nachwenderoman gelesen, dabei hätte ich es auch belassen sollen. Selten habe ich so viele Klischees aneinandergereiht gelesen. Das Klientel, dass Meyer zu seinen Protagonisten macht, der dazugehörige Jargon, das ist nicht meine Welt. Außerdem konnte ich bisher so gar keine Chronologie bzw. richtige Zusammenhänge erkannt. Tut mir Leid, ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen.

 

 

Broschiert: 528 Seiten * Verlag: Fischer (Tb.) * ISBN-13: 978-3596173051

 

 

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