Buch der Woche (31. KW 2011)

In dieser Woche empfiehlt der mdr figaro „Wenn wir Tiere wären“ von Wilhelm Genazio.

Amazon schreibt dazu:

Kurzbeschreibung

Das Leben in der modernen Welt verlangt zu viel: tägliche Anwesenheit am Arbeitsplatz, inklusive Engagement und freundlichem Gesicht, die Benutzung von Verkehrsmitteln und den Besuch von Supermärkten. Und dann auch noch das Privatleben. Unausweichlich kommt der Moment, in dem ein Mann nicht mehr weiterweiß – und ehe man sichs versieht, sind es statt einer sogar drei Frauen. Ach, wenn wir doch Tiere wären und die täglichen Zumutungen einfach übersehen könnten! Wilhelm Genazino erzählt ironisch, witzig und böse von einem Mann, der den Alltag nur ertragen kann, indem er das ordentliche Regelwerk durchbricht.

Über den Autor

Wilhelm Genazino, geb. 1943 in Mannheim, lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. 1998 erhielt er den ‚Großen Literaturpreis‘ der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und 2004 den ‚Georg-Büchner-Preis‘. 2007 wurde Wilhelm Genazino mit dem ‚Kleist-Preis‘ und der ‚Corine‘ ausgezeichnet. 2010 erhielt er den ‚Rinke-Sprachpreis‘.

 

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Eine Antwort zu Buch der Woche (31. KW 2011)

  1. Bine schreibt:

    Hey Heike.Das Buch klingt sehr amüsant – werde es mir für die Zeit nach meinem Wallace-Projekt merken.

    LG
    Bine

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