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7. Juni 2012 / Karthause

Buch der Woche (23. KW 2012)

In dieser Woche empfiehlt der mdr figaro „Die kleine Souvenierverkäuferin“ von François Lelord.

Amazon schreibt dazu:

Kurzbeschreibung

Der Autor der millionenfach verkauften »Hector«-Bücher hat einen Roman über das Land geschrieben, das seit Jahren beinahe seine zweite Heimat ist: Vietnam. Und über das Thema, das ihm am meisten am Herzen liegt: die Liebe. Vietnam in den 90er-Jahren: Julien, ein junger Arzt aus Paris, beginnt gerade, das Land und seine Menschen ein wenig zu verstehen, da fordert ein rätselhaftes Virus plötzlich Todesopfer. Er macht sich mit seiner englischen Kollegin Clea unter einem Vorwand in die entlegene Bergregion auf, aus der das Fieber zu kommen scheint. Dort hoffen die beiden dem Ursprung des Erregers auf die Spur zu kommen. Aber kann man den Ausbruch einer Epidemie in einem so armen, von den Nachwirkungen des Krieges gezeichneten Land überhaupt verhindern? Zumal die Behörden alles tun, um die Existenz einer solchen Krankheit zu vertuschen. Kaum ist Julien fort, da wird in Hanoi eine kleine Souvenirverkäuferin, die er gelegentlich am Seeufer traf, verhaftet. Der Staat sieht den Kontakt von Einheimischen zu Ausländern nicht gern. Eine Katastrophe, denn ihre Familie braucht das Geld, das die junge Frau in ihr Dorf schickt. Und wie soll Julien sie nach seiner Rückkehr wiederfinden? Zumal die schöne junge Vietnamesin ihm nicht aus dem Kopf geht …

Über den Autor

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Hanoi, wo er Psychiater an der französischen Klinik ist.

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  1. buchstabenchaos / Jun 8 2012 12:13

    Ohje, François Lelord! Ich muss leider sagen, dass ich mit ihm überhaupt nicht warm werde, ich habe “Hectors Reise” gelesen und das war eine der größten Reinfälle überhaupt, ich kann mich mit seinen Stil nicht anfreunden, finde haufenweise Logikfehler (ein furchtbar naiver Psychiater, der noch nie was von Globalisierung gehört hat? Wo bitte hat der Mann denn gelebt? Und die Frau ist natürlich selbst schuld wenn er sie betrügt weil sie hätte ihn auf der Reise ja begleiten können? Ähm, bitte?) und seine Art, den Leser anzusprechen macht mich aggressiv. Aber vielleicht hat er das bei “Die kleine Souvenirverkäuferin” ja geändert?

    • Karthause / Jun 8 2012 16:13

      Pssst, ich kann mich mit Hector auch nicht anfreunden. ;-)

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