Buch der Woche (28. KW 2013)

Der mdr figaro empfiehlt : „Cabo de Gata“ von Eugen Ruge.

Amazon schreibt dazu:

Kurzbeschreibung

«Diese Geschichte habe ich erfunden, um zu erzählen, wie es war.» Ein Mann lässt alles hinter sich: seine Stadt, sein Land, sein bisheriges Leben. Mit nicht viel mehr als einer Hängematte und ein paar Schreibheften im Gepäck steigt er in einen Zug Richtung Süden. Der Zufall bringt ihn nach Cabo de Gata, ein Fischerdorf an der Mittelmeerküste. Die Landschaft ist öde, ein kalter Wind weht: kein Ort zum Bleiben. Und doch bleibt er, ein einsamer Gast in der Pension der alten Witwe. Das einzige Wesen, zu dem er Kontakt aufnimmt, ist eine Katze. Und plötzlich glaubt er zu begreifen, dass sie ihm etwas mitteilen will… Nach seinem Welterfolg «In Zeiten des abnehmenden Lichts» erzählt Eugen Ruge auf leichte, fast beiläufige Weise die Geschichte einer schwierigen Suche. «Cabo de Gata» ist ein Glanzstück novellistischer Prosa. Im Wechselspiel von Erfindung und Erfahrung liegt seine Wahrhaftigkeit – und auch seine Kunst.

Über den Autor

Eugen Ruge, 1954 in Soswa (Ural) geboren, studierte Mathematik an der Humboldt-Universität und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. Seit er 1988 aus der DDR in den Westen ging, ist er hauptberuflich fürs Theater und für den Rundfunk als Autor und Übersetzer tätig. Für seine dramatischen Arbeiten erhielt Eugen Ruge den Schiller-Förderpreis des Landes Baden-Württemberg; 2009 wurde sein erstes Prosamanuskript In Zeiten des abnehmenden Lichts mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet; für den daraus entstandenen Roman erhielt er den Aspekte-Literaturpreis und den Deutschen Buchpreis 2011.

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3 Antworten zu Buch der Woche (28. KW 2013)

  1. buzzaldrinsblog schreibt:

    Ich habe mir eigentlich vorgenommen, nicht mehr von Eugen Ruge zu lesen … mit dem letzten konnte ich einfach kaum was anfangen 😉

    • Karthause schreibt:

      „In Zeiten abnahmenden Lichts“ hatte mir sehr gut gefallen, wohl auch, weil ich die Ecke in/um Potsdam ganz gut kennt, wo die Haupthandlung angesiedelt war. Dieses Buch habe ich vor 8 Wochen gelesen und konnte so gar nicht damit warm werden. Ich wusste nicht einmal, was ich dazu schreiben sollte. 😦

      • buzzaldrinsblog schreibt:

        Ich konnte mich schon nur schwer mit „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ anfreunden – auch wenn ich Bücher zu dieser Thematik eigentlich gerne lese. Deshalb wage ich mich an den neuen Roman wohl auch gar nicht heran, außer er sollte mir in irgendeiner Form in die Hände fallen. 🙂

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